Heute Nachmittag, während er Fahrt, das Update 1.5.2 angeboten bekommen. Der Download hat erst Daheim in der Garage per WLAN funktioniert. Installation lief problemlos. Testen kann ich erst in den nächsten Tagen.
Beiträge von andi417
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Wie oft muss man hier (innerhalb weniger Tage) noch schreiben dass das nicht geht sondern ausschließlich ein zurücksetzen. Danach steht die Anzeig auf 720 Tagen und 30.000 km.
Hey Andimp3, kein Grund, dich aufzuregen 😊. Es gibt hier bestimmt auch Leute, die noch nicht so tief in der Materie stecken und sich über eine zusätzliche Bestätigung freuen. Schließlich sind wir ja alle hier, um voneinander zu lernen und zu profitieren. Also alles entspannt ✌️.
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Hab beim 12V Batterietausch-Termin extra nachgefragt ob sie mir die Servieceanzeige richten könnten.
Der Smart-Hotline Typ meinte er gibt es der Werkstatt weiter.In der Werkstatt hieß es, nein, sie können es nicht aufs richtige Datum setzen.
Von BMW kenn ich das so:
Bremsflüssigkeitswechsel wird getrennt vom Service angezeigt, genau 2 Jahre nach Herstellung, egal wann zugelassen wurde.Service 2 Jahre nach Zulassung.
Bei mir weichten die Termine 10 Monate ab.Mich wundert dass es bei smart nur ein Termin ist. Mein Smart zeigt mir mit den 300 Tage bis Service vielleicht nur den Bremsflüssigkeitswechsel an. Hergestellt im Mai 2023, Zulassung 01.08.2024.
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Hat sich die Problematik, dass der Brabus z.T. keine 18"er fahren darf inzwischen nachhaltig geklärt?
In meinem COC Dokument (#1 BRABUS) ist neben den 19" alternativ folgende Kombination zugelassen 235/50R 18 101V XL/ 7.0Jx18 ET50/ A /C1
Herstelldatum meines #1: 2023-05-18 -
Aha, wie ist denn da die Meinung von Smart zu?
Ohne Schulung darf die Werkstatt dann überhaupt "Hand anlegen"?
Ansonsten zeigt das perfekt das essentielle Sachen nicht stimmig sind, was traurig ist und der Marke nicht gut tut.
Na ja, das ist ne sehr große Werkstatt. Der besagte Mitarbeiter hatte Spätdienst. Hat nicht so ausgesehen als dass er sich noch selbst die Finger schmutzig macht. Da gibts sicher Mitarbeiter die ne Smart-Schulung hatten.
Die haben sicher gewartet bis der geschulte Mechatroniker da war, sonst hätte ich kaum 2 Tage auf das Tauschen der 12V Batterie warten müssen (Scherz).
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Neuigkeiten zu meinem 12V-Batterie-Desaster
Fünf Tage nachdem mich der Werkstattmeister mit einer als gut befundenen 12V-Batterie nach Hause geschickt hatte, rief er mich an und fragte, ob ich Zeit hätte, den Smart ein paar Tage bei ihm zu parken, da Smart Daten auslesen wolle. Wie lange das dauern würde, konnte er mir nicht sagen. Ich habe das sofort abgelehnt und ihm meine Meinung gesagt, dass ich mich verarscht vorkomme, und dass ich warte, bis ich liegen bleibe.
Zwischenzeitlich habe ich die Batteriespannung beobachtet und auch mal mit einem externen Ladegerät geladen. Die App meldete weiterhin mindestens jeden zweiten Tag eine niedrige 12V-Batteriespannung. Die Spannungen aus den Hardcopys waren 11,2V, 11,7V, 9,8V, 10,3V, 9,175V, 10,2V, etc. Ich hatte die App-Werte mit einem Spannungsmesser nachgemessen, und sie passten. Also klar, die Batterie ist Schrott.
Einen Autobatterietester habe ich auch besorgt. Der bringt aber nur etwas, wenn ich das Laden selbst steuern kann, also bei einem Verbrenner: Motor aus = kein Laden, Motor an = Lichtmaschine an = Laden.
Beim E-Auto steuert die Software den DC-DC-Wandler, z.B. nach dem Aufschließen, beim Fahren oder auch manchmal geparkt, wenn sie meint, die Spannung sei zu niedrig – aber nicht immer. So fällt die geringe Kapazität erst mal nicht gleich auf. Mit meinem Autobatterietester kann ich hier nicht viel anfangen. Der zeigte je nach Spannung “Lichtmaschine OK”, “Batterie 75-100%”, oder bei 9,2V gar nichts mehr an!
Nach einigen Tagen kam dann eine Meldung im Fahrerdisplay: rotes Auto mit ! und “Störung Energiesystem. Fahrzeug kann nicht gefahren werden. Bitte Händler kontaktieren”
Der Smart bewegte sich dann keinen Millimeter. Nach Einlegen von D oder R sprang er zurück auf P. Zufällig hatte ich kurz zuvor die Spannung kontrolliert: um die 10V. Er hat dann aber bald mit dem DC-DC-Wandler geladen, so dass wenige Minuten später die Meldung weg ging und ich wieder fahren konnte. So ging es mir noch drei Mal. Wartezeit zwischen 10s bis 5 Min.
Also nochmal bei Smart angerufen, kurz vorm Urlaub (ohne Auto):
Ich müsse in die Werkstatt, am besten sofort, sagte man mir. Er meldet es der Werkstatt und dem ADAC. Auf meinen Einwand, dass mich der ADAC mit fahrtüchtigem Wagen nicht abschleppen wird, meinte er, ja, das sei so. Er verständigt den ADAC trotzdem. Auf halber Strecke der erste Anruf vom ADAC-Abschlepper. Ich habe es mit ihm geklärt: eine Panne, kann noch selbst zur Werkstatt fahren. Zweiter Anruf 30 Minuten später von der ADAC-Zentrale. Von der Werkstatt habe ich erfahren, dass bei einer Panne der ADAC die ersten drei Tage die Kosten für den Ersatzwagen übernehmen muss. Deshalb das Theater mit dem ADAC.
In der Werkstatt wussten sie nicht, wie Smart das bei ihnen meldet. Nach 10 Minuten hat sie eine E-Mail mit der Ankündigung gefunden. Zwischenzeitlich habe ich alles nochmal erklärt, dass ich das zweite Mal wegen des gleichen Problems da bin, Display- und Appmeldungen gezeigt, dass der Smart über ein Jahr rumgestanden ist, Tiefentladung…
Zu meinem Tipp, wie schon beim ersten Mal: einfach die Batterie tauschen und er läuft wieder, meinte der Meister, es könne auch etwas anderes sein, mal schauen.
Zu seiner Kollegin meinte er, er hätte noch keine Smart Schulung gehabt!
Zwei Tage später der Anruf, er sei fertig und ganz kleinlaut: Die Batterie wurde getauscht.
Seither keine Probleme mehr.
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Chronologisch wäre das bei mir so:
08.05.2023 DOT der Reifen (X1923)
22.07.2023 Produktionsdatum = 25.08.2024 + 330 - 2*365
20.06.2024 Bestellung online (vorraussichtliche Lieferzeit bis zu 16 Wochen, also Oktober)
21.06.2024 Annahme des Leasingantrag
01.08.2024 Zulassung durch Diensleister
16.08.2024 Abholung im MB Kundencenter
25.08.2024 Anzeige im Display: 330 Tage oder 29xxx km bis zur nächsten Inspektion.
Dann wird mir das Problem mit der 12V Unterspannung, die ab und zu auftritt, klar. Habe es reklamiert, die Werkstatt hat die Batterie geprüft und sagt diese sie OK.
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Meint ihr, man kann anhand der (offensichtlich falschen) Wartungsanzeige das ungefähre Produktionsdatum ableiten?
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Die Aussage in den Einstellungen: "für optimalen Zustand der Batterie soll immer mind. auf 90 % geladen werden" irritiert mich bei meinem jetzt eine Woche alten #1 Brabus auch.
Von Mercedes kenne ich das ganz anders, da sind es max. 80%, besser 50 - 70%. In der Eco Coach App gibt es "Punkte":
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Mit einem ordentlichen Batterietester sollte man den Zustand gut bewerten können.
Kurzzeitige Spannungen unter 10V oder 9V müssen nicht zwangsweise zu einem Schaden führen. Auch Sulfatierung braucht Zeit.
Aber klar, besser wird die Batterie durch Unterspannung auch nicht.
Sehe ich genauso. Die Werkstatt hatte da ein ordentliches Prüfgerät dran.
Heute morgen war die Spannung bei 12,55V (Über Nacht die Motorhauge offen gehabt, damit ich ohne dass nachgeladen wird messen kann. Beim Öffnen würde er evtl. gleich wieder laden mit 14,2V.)
Der "Zigarettenanzüder" taugt nicht zum Messen, da bei "Zündung" aus dort keine Spannung mehr ist.
Ist ein schwieriges Thema mit der 12V-Batterie und dessen Zustand. Anhand der Spannung alleine kann man wohl keine Aussagen treffen.
Ich als Werkstatt würde erst mal den eigenen Prüfgeräten trauen.
Wenn es gut klappt dass ich innerhalb kurzer Zeit einen Ersatzwagen bekomme kann ich damit leben.
Werde euch auf dem Laufenden halten.