Könnt Ihr mir bitte mitteilen was da um Welten besser ist?
Habe keine richtige Vorstellung, da meine Assistenten in der LE:
bremsen, stoppen, beschleunigen und der Pilot lenkt auch noch.
Wenn man mich fragt obwohl man weiß, dass bei mir die Assistenzsysteme so gar nicht funktionieren im #1........ was soll ich dazu sagen? Bei VW funktionieren die Assistenten einfach und völlig unaufgeregt. Zumal, was für die meisten auch toll ist, wenn du eine Geschwindigkeitsbegrenzung hast wird dein Fahrzeug langsamer, wenn die Begrenzung aufgehoben wird, fährst du schneller und zwar bis 130 km/h (meine ich, ist jetzt schon ein paar Jahre her), ohne dass du dazu vorher 130 gefahren sein musst mit ACC. Also es ist bei VW einfach intuitiver, unaufdringlicher und gekoppelt mit Kartenmaterial klappt es fast immer so, dass du dort wo die reduzierte Geschwindigkeit gilt, diese auch direkt am Schild schon gefahren bist. Das ist einfach super angenehm, du bist einfach sehr selten mal genötigt selbst einzugreifen. Das hat sich beim ID4 den ich dann hatte leider verschlechtert, weil das Kartenmaterial schlechter war, was sicher daran lag, dass man HERE eingestezt hat und die Karte unsinnigerweise Vorzug vor der Realität (Schilder, bzw. dem Fehlen der Schilder) gegeben hat. Wenn eine Baustelle also in HERE verfügbar war, dann war sie in der Realität schon wieder weg, das Fahrzeug fuhr dann aber halt nur die entsprechende Geschwindigkeit, und zwar die ganze Begrenzungsstrecke sofern man das nicht mit dem Fuß übersteuerte. Also: Während meiner Verbrennerzeit war ich über 20 Jahre mit einem VW, meist Passat, kaum jemals älter als ein Jahr, unterwegs und immer superzufrieden mit den Assistenzsystemen der jeweiligen Generation. Das trübte sich etwas mit dem Umzug auf HERE als Kartenbasismaterial ein, was, so meine ich, sich nicht nur auf die ID Fahrzeuge bezog.
Bei dem #1 sind die Assistenten ziemlich ruppig, die Lenkassistenten wollen sich nur ungern auf meien Korrekturen einlassen, so dass sie mir geradezu gefährlich erscheinen wenn man sie korrigieren muss, was ich gefühlt immer muss. VZE gibt gerne Gas wo ich verschreckt auf die Bremse trete um nicht in das vorausfahrende Fahrzeug rein zu brettern, Schilder werden zu oft nicht, und ohnehin einfach viel zu spät erkannt, so dass ich wirklich *immer* eingreifen muss. Es geht eigentlich nur dann einigermassen gut, wenn man Überland eine größere Strecke mit nicht zu vielen Geschwindigkeitsänderungen fahren will. Dann hält sich der Aufwand den ich dennoch betreiben muss in den Grenzen, wo ich sage "okay, damit kann ich leben". Ansonsten bin ich viel zu sehr mit den Assistenzsystem beschäftig, also um sowohl Fehler auszugleichen als auch damit, das System wieder an die Gegebenheiten anzupassen, als dass es eine Unterstützung wäre. Für mich ist es mehr Zusatzstress als Nutzen.
Ich glaube nicht, dass diese Ausführung hier viel bringt weil meinem Eindruck nach haben die allermeisten #1-Fahrer nach nicht soviel negative Erfahrung mit den #1-Assistenzsystemen oder nutzen sie gar nicht (mehr). Wer sie nicht nutzt, regt sich auch nicht auf, weil das Auto zu fahren macht ohne diese Systeme sehr viel Spaß.